Beratungsstellen an den Hochschulen

Betroffene sollten sich immer rechtzeitig professionelle Hilfe suchen. Für Studierende besteht die Möglichkeit, die psychologische Beratung der für sie zuständigen Studenten- bzw. Studierendenwerke in Anspruch zu nehmen.

Die Beratung erfolgt bei sämtlichen psychischen Beschwerden wie Ängsten, Suchtproblemen, Depressionen, Kontaktschwierigkeiten, Selbstwertzweifeln, aber auch bei Problemen im Studium wie Leistungsstörungen, Prüfungsängsten u.a. Ziel dabei ist es, den Studierenden Orientierungs- und Entscheidungshilfen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu geben, ihre Eigenständigkeit zu fördern und ihnen letztendlich auf diese Weise die Fortführung bzw. die Beendigung des Studiums zu ermöglichen.

Die Beratung der Studenten- bzw. Studierendenwerke hat einen präventiven Charakter und soll deshalb nur kurz- bis mittelfristig sein. Bei Bedarf soll sie in medizinische bzw. längerfristige psychotherapeutische Behandlung überleiten.

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